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Projekt Denk!Mal! – Bericht im Stadtanzeiger

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„Kamen die Ritter schon mit der Ritterrüstung auf die Welt?“

„Schwirren die Fliegen im Mitteltorturm schon seit damals hier drin rum?“

„Gab es innerhalb der Stadtmauer auch ein Fußballfeld?“

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….. diese und viele weitere Fragen stellten sich die Kinder der KiTa bei ihren ersten Erkundungen durch die Hirschhorner Altstadt. Mit großen Augen und voller Neugier lauschten sie den Erklärungen ihrer Erzieherinnen und Erzieher, die dank Herrn Dr. Ulrich Spiegelberg und Herrn Jürgen Waibel all ihren Fragen fundiert antworten konnten. Kaum zu glauben, wie fasziniert die Kinder von den Spuren der Vergangenheit sind, wo doch das Thema „DENK! MAL!“ für drei- bis sechsjährige  Kinder erstmal sehr abstrakt zu sein scheint. Zur Vertiefung des Erlebten hatten die Kinder während der Exkursionen mehrere Digitalkameras zur Hand. Sie durften all das fotografieren, was ihnen besonders interessant und bemerkenswert auffiel. Eine große Fotowand mit über 80 Fotos ziert jetzt den Eingangsbereich der KiTa und immer wieder hört man die Kinder über ihr Erlebtes sprechen.

Wir danken an dieser Stelle Herrn Dr. Ulrich Spiegelberg sehr herzlich für seine Vorträge, die wir als Informationsquellen nutzen dürfen.

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Quelle: Stadtanzeiger der Stadt Hirschhorn

Datum: 11.04.2014

Redakteur: Kita Hirschhorn

 

Terminübersicht 2014

Zur Planung möchten wir bereits jetzt auf eine Reihe wichtiger Termine im Jahr 2014 hinweisen:

  • Mitgliederversammlung mit Neuwahlen am 25.05.2014 ‚Beim Ätsche‘
  • Projekt Denk!Mal!  – Abschlussausstellung am 20.07.2014 im Foyer des Bürgerhauses
  • Tag des Denkmals am 14.09.2014
  • Jahresausflug am 19.10.2014
  • Winterfeier am 22.11.2014 im Poseidon

Über diese und weitere wichtige Termine werden wir frühzeitig im Detail informieren.

Projekt „Denk!Mal!“ – Bericht in der RNZ

 Bis zum Juli entstehen jetzt Werke im „Denk!Mal! – Projekt

Hirschhorn. „Denk! Mal!“ heißt das Jahresprojekt der „Freunde der Hirschhorner Altstadt“. Angeregt wurden Vorsitzender Reiner Lange und seine Vorstandkollegen durch das Programm des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst „Hier bin ich daheim, erzähl mir was! Jugend und kulturelles Erbe in Hessen“. Die Altstadtfreunde wollen mit „Denk! Mal!“ Kindern und Jugendlichen altersgerecht Denkmäler und historische Objekte ihrer Heimatstadt näher bringen. Schirmherr des Projekts ist die Stadt Hirschhorn, Teilnehmer sind die Neckartalschule, die Kindertagesstätte Hirschhorn und der Langenthaler Kindergarten, die bereits Konzepte für die Pädagogische Vermittlung erarbeitet haben. Darstellungsformen können Collagen oder das Gestalten von Objekten sein. Zusätzlich sind zahlreiche Aktionen und Führungen geplant, etwa eine Stadtführung speziell für Kinder oder eine gesonderte Veranstaltung im Rahmen des Tags des Denkmals.

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Höhepunkt wird am Sonntag, 20. Juli, ein Kinderfest sein, mit einer Ausstellung der künstlerischen sowie weiterer Ergebnisse der Aktion im Bürgerhaus. Die Geschichte ihrer Heimatstadt mit allen Sinnen erfahren werden die Mädchen und Jungen aus den Kindergärten unter anderem bei Entdeckungstouren, Museumsbesuchen, Spielen und bildnerischem Gestalten. Das dient dem Kennenlernen und Erarbeiten im Rahmen von Wissensvermittlung und ganzheitlichem Lernen und Erfahren. So sollen etwa farbig gestaltete Schuhschachteln zu einer Stadtmauer zusammengesetzt werden. In der Neckartalschule wurde im Rahmen des Projekts die Arbeitsgemeinschaft „Junge Historiker – Denkmal- und Altertumsforscher unterwegs“ für die dritten und vierten Klassen gegründet. AG-Leiter ist der ehemalige Kunsterzieher Ludwig Schmeisser, der als Vorstandsmitglied der „Freunde der Hirschhorner Altstadt“ Organisator von Ausstellungen und Koordinator für die Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen ist. Fach- und altersgerecht will er mit den jungen Forschern die zahlreichen Denkmäler, historischen Objekte und die Geschichte und Geschichten Hirschhorns theoretisch und praktisch in differenzierter Form erarbeiten. Die Arbeitsgemeinschaft findet bis zum Beginn der Sommerferien einmal wöchentlich in einer Doppelstunde statt. Als Einstieg in das historische Thema wählte Schmeisser eine „Schatzkiste“ mit alten Werkzeugen, Unterrichtsmaterial, Prospekten und Postkarten. In verschiedenen Techniken gestalteten die Kinder die Hirschhorner Stadtmauer. Sie besuchten die alte Wehranlage mit ihren beeindruckenden Hochwassermarken. Begleiter und Wissensvermittler war Florian Heckl, Praktikant an der Neckartalschule im Rahmen der „verlässlichen Schule“. Auch für weitere Aktionen und Führungen holen sich AG-Leiter und Altstadtfreunde „Experten“ mit ins Boot: Dr. Ulrich Spiegelberg (Ersheimer Kapelle, Museum, Kloster), JürgenWaibel (Schloss- und Stadtführung) und Ferdinand Zipp (Schneidmühle). Im Hochwasserkeller seines 1546 erbauten Hauses in der Schmalen Gasse ist Ludwig Schmeisser selbst der Experte. Hier werden die Kinder die alten Keltern und Sickerlöcher bestaunen. Ein Höhepunkt wird für die Altertumsforscher sicher eine echte Grabaktion sein, bei der sie, in Zusammenarbeit mit dem Museumsverein, so manche Schätze ausbuddeln werden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung,

Region Eberbach

Datum: 18.03.2014

Redakteur: Christa Huillier

Kindertagesstätte Hirschhorn – Projekt „Denk! Mal!“ – Bericht im Stadtanzeiger

 Logo_KiTa_Hirschhorn_Mit dem Jahresprojekt „Hier bin ich daheim, erzähl mir was! Jugend und kulturelles Erbe in Hessen“ möchte das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst allen Kindern und Jugendlichen das Thema Denkmäler und historische Objekte näher bringen.Als Städt. Kindertagesstätte der wunderschönen und historischen Stadt Hirschhorn beteiligen wir uns sehr gerne an dem Projekt. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Freunde der Hirschhorner Altstadt e.V.“ werden wir das Thema Logo1_neuunter dem Motto „Denk! Mal!“ aufgreifen und altersentsprechend in den einzelnen Gruppen erarbeiten. Auch mit Hilfe von Fotos möchten wir bei den Kindern Lust und Interesse an der Geschichte ihrer Heimatstadt wecken und ihnen eine Vorstellung von Zeit und baulichen Erbes vermitteln.Wer von Ihnen hat außer den handelsüblichen Publikationen noch Fotos, die Hirschhorn in vergangener Zeit zeigen? Oder Fotos von besonderen Ereignissen, wie Hochwasser, Feste, frühere Schulzeiten, bekannte Personen, etc.,als Leihgabe  für uns?

Wir werden die Fotos abfotografieren und Ihre Fotos unversehrt  an Sie zurückgeben. Es wäre schön, wenn wir möglichst viel Bildmaterial zur Verfügung hätten. Bitte melden Sie sich unter Tel: 39151 bei uns. Herzlichen Dank!

 Zur Vorbereitung auf das Thema führte Herr Jürgen Waibel das Team der KiTa durch die Hirschhorner Altstadt. Nochmals vielen Dank für die hochinteressanten Erklärungen!

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Quelle: Stadtanzeiger der Stadt Hirschhorn

Datum: 14.03.2014

Redakteur: Kita Hirschhorn

 

Jahresprojekt Denk! Mal! für Kinder und Jugendliche gestartet!

Logo1_neuUnter dem Motto: Denk! Mal! startete der Verein Freunde der Hirschhorner Altstadt e.V. ein Jahresprojekt, das zum Inhalt hat, Kindern und Jugendlichen das Thema Denkmäler und historische Objekte ihrer Heimatstadt näher zu bringen. Flankiert wird dieses Jahresthema durch das Programm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst „Hier bin ich daheim, erzähl mir was! Jugend und kulturelles Erbe in Hessen“.

Konkret haben sich die Städtische Kindertagesstätte, der Kindergarten ‚GerneGross‘ und die Neckartalschule zur fach- und altersgerechten Vermittlung des Themas angeboten. Bei allen o.g Institutionen stieß das Vorhaben auf positive Resonanz. So wurde Denk! Mal! in der Kita als offizielles Halbjahresthema gewählt. Dies bedeutet, dass bis zum Sommer dort in den jeweiligen Gruppen das Thema mit  den Kindern erarbeitet wird. In dem Kiga ‚GerneGross‘ steht das Projekt ebenfalls im Fokus.

Die Neckartalschule hat eine AG ‚Junge Historiker‘ ins Leben gerufen. Ludwig Schmeisser von den Altstadtfreunden und Kunsterzieher im Ruhestand, leitet die Arbeitsgemeinschaft.

Der Höhepunkt wird eine Ausstellung am 20. Juli im Bürgerhaus sein, wo gezeigt werden soll, wie sich die Kinder mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir immer mal wieder über ganz konkrete Einzelprojekte informieren.

Schon jetzt möchten wir uns bei der Stadt Hirschhorn als Träger der Kindergärten und deren Leiterinnen sowie der Neckartalschule für die tolle Unterstützung bedanken. Wir hoffen, dass es allen beteiligten Spaß macht, gemeinsam mit dem Altstadtverein, den Kindern ein – auf den ersten Blick vielleicht etwas abstraktes -Thema adäquat näher zu bringen.

Winterfeier 2013 – Rückblick

Am Samstag, den 30.11.2013 trafen sich die Freunde der Hirschhorner Altstadt zur Winterfeier im Gasthaus Zum Hirsch. Nach einem kurzen Rückblick durch den Vorsitzenden Reiner Lange, der die Ereignisse und Aktivitäten des laufenden Jahres noch einmal Revue passieren ließ, stand das gemütliche Beisammensein im Vordergrund des Abends. Besonders gespannt waren die Teilnehmer auf das 4-Gänge Menü. Und sie wurden nicht enttäuscht. Harald und Andrea Vogel und ihr Team leisteten ganze Arbeit. Besonderen Dank auch an Brigitte Heckmann und Elisabeth Grimm, die mit kleinen Gedichten für eine kurzweilige Unterhaltung sorgten. Neben dem jährlichen Vereinsausflug, hat sich die Winterfeier als zweite Veranstaltung zur Gemeinschaftspflege bereits im dritten Jahr gut etabliert. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an unser Mitglied Harald und Andrea Vogel und ihr Team für die Bewirtung und den schönen Abend. Wir freuen uns alle schon aufs nächste Jahr.

Freunde der Hirschhorner Altstadt spenden für Museumsbeleuchtung

Angeregt durch einen Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung beschloss der Vorstand der Freunde der Hirschhorner Altstadt e.V. die Freunde der Langbein’schen Sammlung bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, das Museum mit modernen Strahlern auszustatten. Spontan spendete der Verein 500 Euro, um hier die noch bestehende Finanzierungslücke gewichtig mit zu füllen. Trägt doch die Beleuchtung des Museum in den Abendstunden zu einer wesentlichen Verschönerung unserer Altstadt bei. Das Bild zeigt den Initiator Herrn Karl Korner und Dr. Ulrich Spiegelberg bei der Spendenübergabe mit Reiner Lange von den Altstadtfreunden und Peter Rossmann, der in beiden Vereinen im Vorstand aktiv ist.

Vereine arbeiten an der SEPA-Umstellung des Zahlungsverkehrs – Bericht in der RNZ

Region Eberbach. Es gibt allerhand zu tun für die Hüter der Vereinsfinanzen, wenn sie bis zum 1. Februar 2014 die Umstellung auf das europäische SEPA-Zahlungsverfahren hinbekommen (siehe Hintergrund) und Mitgliedsbeiträge weiterhin per Lastschrift einziehen wollen. Denn automatisch läuft da gar nichts. Für bundesweit 500 000 Vereine, darunter auch etliche in Eberbach, Schönbrunn und Hirschhorn, bedeutet das meist: Mehrarbeit. Und die ist, wie ein Vereinschef augenzwinkernd bemerkte, „nicht unbedingt wertschöpfend“. Wieviel Aufwand für die Vereine im einzelnen dahintersteckt, hängt von den organisatorischen Voraussetzungen ab, die sie in Sachen Mitgliederverwaltung schon mitbringen. Nicht zu unterschätzen sind allerdings auch die persönlichen Voraussetzungen ihrer Kassiere: Sitzt da der IT-Fachmann und Betriebswirt am Ruder, ist das oft schon die halbe Miete, wie unsere Umfrage ergeben hat. Umgekehrt scheint aber gerade der Fachmann über Fragen zu stolpern, die sich dem „Laien“ möglicherweise erst im nächsten Jahr stellen werden. Eine Zwischenbilanz.

Völlig unbelastet sieht der Eberbacher „Kunstfreunde“-Kassier Günter Wiedemer SEPA entgegen: „Wir lassen uns die Beiträge von den Mitgliedern überweisen, Konzertkarten für Abonnenten gibt es gegen Rechnung“. Lastschriftverfahren? Nicht bei den Kunstfreunden.

Kein Problem kann auch Ute Bella, Kassenchefin des mit 2300 Mitgliedern größten Eberbacher Vereins TVE erkennen. Obwohl sie mit der Umstellung „noch ganz am Anfang“ ist. Bella hat sich auf einer Informationsveranstaltung ihrer Bank schlau gemacht. Und weil der TVE Online-Banking nicht erst seit gestern praktiziert, schätzt sie den Aufwand als nicht allzu groß ein. Viel schwerer als das Organisatorische wiege beim TVE aber die Kostenfrage: „Wir brauchen ein Software-Update, damit die SEPA-Tauglichkeit gegeben ist, und da müssen wir um die 500 Euro investieren“.

Für den MGV Schwanheim regelt Harald Göhrig das Finanzielle. Er verdient seine Brötchen im „Lohn- und Gehaltssektor“ und verwaltet als EDV-Fachmann die Vereinskasse schon über 25 Jahre elektronisch. Die Gläubigeridentifikationsnummer hat er sich bereits im März beschafft, „das war in 5 Minuten gemacht“; auch das Informationsschreiben an die Mitglieder war bei ihm im Handumdrehen eingelesen, „da waren wir wohl die ersten“. Etwa eine halbe Stunde hat Göhrig in die Umstellung investiert, „wir waren im März praktisch schon fertig“. Auf Infos von den Banken konnte er verzichten. Die größte Herausforderung sieht er jetzt auf sich zukommen: Die Schreiben an die 140 Mitglieder müssen kuvertiert und in die Briefkästen gesteckt werden. Göhrig macht auch das selber.

IT-Fachmann ist auch Reiner Lange, zuständig für 80 Hirschhorner „Altstadtfreunde“, hat aber dank SEPA schon einen Haufen Arbeit hinter sich. Lange musste die bislang „mit der Hand zu Fuß“ gemachte Vereinsbuchhaltung komplett elektronisch umstellen: Laptop kaufen, Software kaufen, Online-Banking einrichten. „Im Moment liegen wir damit schon in den letzten Zügen“, sagt Lange. Mitte bis Ende des Monats gehen die Infobriefe raus. Im Betrieb, schätzt Lange, dauert so ein Verfahren vier bis fünf Tage, „privat zieht sich das“. So hat Lange abgesehen von der allgemeinen Infoveranstaltung auch schon mehrere Bankbesuche hinter sich, um Formalitäten zu regeln und Detailfragen zu klären. In dieser Hinsicht, so seine Erfahrung, seien ihm die Mitarbeiter am Schalter keine große Hilfe gewesen. Sein Eindruck: SEPA ist auch hier noch nicht allen geläufig.

 

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung,

Region Eberbach Datum: 09/10.11.2013

Redakteur: Jutta Biener-Drews

Lightseeing Hirschhorn – Altstadtverein unter den Sponsoren

Hirschhorn. Die Stadt im hessischen Neckartal präsentiert sich vom 30. November bis zum 5. Januar unter dem Motto „Lightseeing Hirschhorn“ in einer außergewöhnlichen, faszinierenden und stimmungsvollen Beleuchtung. In einer noch nie dagewesenen 3D-Lightshow wird das Lichterspektakel am Marktplatz in der historischen Altstadt von Hirschhorn eine außergewöhnlich beeindruckende Adventsatmosphäre schaffen. Das 3D-Lichtfestival sucht in der Metropolregion seinesgleichen und ist in anderer Form sonst nur in Großstädten zu sehen. Mit den fantastischen Illuminationen ergänzt Hirschhorn seine besonderen Merkmale wie historische Altstadt, Kloster oder Schloss aufs Beste. Das Lichtfestival verbindet den Eingang zur Altstadt an der Grabengasse, die dahinter liegende Hauptstraße mit den abgehenden historischen Gassen und den Marktplatz miteinander. An letztgenanntem findet das „große Finale“ mit einer besinnlich weihnachtlichen zehnminütigen 3D-Videomapping-Show mit Sounddesign und großflächigen Fassadenilluminationen mit Projektionsgrößen bis zu 40 Meter Durchmesser statt.

Veranstalter dieses Events sind die Altstadt plus GmbH in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein und der Stadt Hirschhorn. Die Freunde der Hirschhorner Altstadt beteiligen sich ebenfalls an der Veranstaltung und hoffen auf eine tolle Belebung der Stadt in der Vorweihnachtszeit.

Weitere, ständig aktualisierte Infos: www.lightseeing-hirschhorn.de

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