Allgemein
Anmeldung zum Jahresausflug am 19.10.2014
Dieses Jahr liegt das Ziel „unserer Begierde“ ebenfalls am Neckar. Das Hauptziel, Besigheim, wird als Deutschlands schönster Weinort bezeichnet. Nach kurzem Frühstück unterwegs, werden uns bei einer klassischen Altstadtführung die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gezeigt und nähergebracht. Fachwerk, enge Gassen, lauschige Plätze, der besteigbare Waldhornturm und ein Lindenholzhochaltar aus dem 16.Jahrhundert sind die Höhepunkte. Nach der individuellen Mittagspause ist noch genügend Zeit für Erkundungen, bevor wir der nahen Stadt Bönnigheim mit ihrem Schwäbischen Schnapsmuseum einen Besuch abstatten. Wie immer erfolgt der Abschluss nahe der Heimat, diesmal in einer urigen Gaststätte/Besen aus dem 19. Jahrhundert. Ein wirkliches Erlebnis! Und das alles für 20,00 Euro für Mitglieder und € 25,00 für Nichtmitglieder. Ja gibts das noch? Im Preis enthalten sind die Fahrt im modernen Reisebus (Firma Heckmann), Frühstück aus der Hand, Führungen in Besigheim, Eintritt und Führung im Schnapsmuseum Bönnigheim. Ameldungen ab sofort bitte ausschließlich beim 2. Vorsitzenden Jürgen Münz, Tel. 06272-1250 oder 1380, Mobil 0172-2739664 oder gerne auch im Geschäft, Hauptstr. 50 (nicht im Zeitraum 9.-16. August). Der zeitliche Eingang der verbindlichen Anmeldung entscheidet über den Busplatz.
Abschluss-Ausstellung Projekt Denk!Mal! – Großartiger Erfolg
Am Sonntag den 20.07.2014 wurde unter großer Beteiligung der Hirschhorner Bevölkerung die Abschluss-Ausstellung des Projektes Denk!Mal! eröffnet.
Mit diesem erstmalig durchgeführten Jahresprojekt wollten die Altstadtfreunde Kindern das Thema „Geschichte der Stadt und ihrer Denkmäler“ näher bringen. Zusammen mit der Städtischen Kindertagesstätte, dem Kindergarten Gerne Gross und der Neckartalschule wurden pädagogisch altersgerechte Vermittlungsformen erarbeitet. Eine Reihe von Exkursionen wurden durchgeführt und das Erlebte gestalterisch aufbereitet. Die Ergebnisse wurden in der Ausstellung gezeigt. Beeindruckend welche Phantasie und Begeisterung die Kinder in den unterschiedlichen Altersstufen entwickelten. Ob Nachbauten von Schlössern, des Mitteltorturms, betongegossene Brunnen oder Malereien und Collagen unterschiedlichster Art, die Besucher konnten sich von der Vielfalt der Exponate überzeugen.
Eröffnet wurde die Ausstellung mit dem Einzug der Fahnenschwinger von der Carnevalsgesellschaft Hirschhorner Ritter und Ritter Friedrich (Jürgen Waibel), der den Anwesenden einen kurzen Überblick über die Entstehung und das Wirken der Ritter von Hirschhorn gab.
Im Anschluss lies der Projektleiter Herrn Ludwig Schmeisser das Projekt seit den ersten Gedanken im vergangenen Jahr bis heute noch einmal Revue passieren. Er selbst leitete die AG „Junge Historiker –
Denkmal und Altertumsforscher unterwegs“ in der Neckartalschule. Die Ausstellung sei ein Geschenk der Kinder an die Erwachsenen und diese nahmen dieses Geschenk gerne an. Die Resonanz war so gut, dass die Ausstellung eine Woche verlängert wurde.
Mit einem Liedvortrag des Kindergartens GerneGross vom „Ritter Klipp vom Klapperbach“ wurde die Eröffnung fortgesetzt.
Danach bedankte sich der Vorsitzende Reiner Lange bei allen, die zu diesem großen Erfolg des Projektes beigetragen haben. Herr Jürgen Waibel und Herr Dr. Spiegelberg erhielten kleine Präsente.
Für die drei Institutionen konnte ein Scheck von 2.400 Euro für Lehrmaterial überreicht werden. Eine Summe, die ohne entsprechende Sponsoren nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank an dieser Stelle allen Unternehmen und Privatpersonen für ihre Spendenbereitschaft! Dem Dank der Leiterinnen schloss sich auch Bürgermeister Rainer Sens an, der als Schirmherr dieses Projekt seitens der Stadt jederzeit unterstützte.
Nachdem Auszug der Fahnenschwinger und der Überreichung kleiner Mitmachpreise an die Kinder, hatten alle Besucher Gelegenheit bei einem Rundgang über die Ausstellung die Ergebnisse des Projektes zu bestaunen.
Als Dank an den Verein überreichte die Leiterin der Kita Frau Korosec eine Erinnerungsmappe, wie sie jedes Kind zum Projektabschluss erhält.
Bei Speis und Trank wurde zum Verweilen im Foyer eingeladen. An dieser Stelle noch einmal Dank an alle Beteiligten, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.
Historische Objekte sind beschildert – Bericht in der RNZ
Arbeitskreis der „Freunde der Hirschhorner Altstadt“ hat 19 Acrylglasplatten angebracht
Hirschhorn, (hui) Bereits in den 90er Jahren wurde ein historischer Hirschhorner Stadtrundgang konzipiert mit Objekten wie Häuser, Stadtmauer und Kirchen. Ein Faltblatt diente der Orientierung, detailliert beschrieb der Historiker Dr. Ulrich Spiegelberg den historischen Stadtrundgang in seinem Buch „Hirschhorn-Stadt und Umgebung“. Im Oktober 2013 konstituierte sich ein Arbeitskreis aus Vertretern der „Freunde der Hirschhorner Altstadt“ mit ihrem Vorsitzenden Reiner Lange, Bürgermeister Rainer Sens, Dr. Spiegelberg und Hans-Jürgen Waibel als Vertreter der Stadtführer. Das Thema: Beschilderung historischer Objekte in Hirschhorn. Nach einer umfangreichen Ideensammlung pickte der Arbeitskreis 19 Objekte mit oberster Priorität heraus. Dr. Ulrich
Spiegelberg verfasste die Texte, gemeinsam mit der Stadt wurde das Design festgelegt. Die Firma Beisel-Beschriftungen aus Ober-Hainbrunn produzierte und beklebte die Acrylglasplatten. Diese sind mit einem QR-Code versehen, der für verschiedene Sprachen und weitergehende Informationen zur Verfügung steht. Zurzeit stehen diese ergänzenden Informationen in Deutsch und Englisch zur Verfügung, Angedacht sind die Sprachen Niederländisch, Französisch und Japanisch, jeweils von Muttersprachlern verfasst. Die Befestigung der 19 Beschilderungen wurde vom Handwerkerteam der Altstadtfreunde ausgeführt. Voraussetzung war natürlich das Einverständnis der Hausbesitzer. Die gesamten Kosten von 2000 Euro wurden vom Verein aufgebracht, an Ideen für weitere Beschilderungen mangelt es den „Freunden der Hirschhorner Altstadt“ nicht.
Am 14. September findet der bundesweite „Tag des Denkmals“ statt. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „Farbe“, Anlass für die Altstadtfreunde, sich an diesem Tag mit Benefizkonzerten und Vorträgen für den restaurationsbedürftigen „Ölberg“ der Ersheimer Kapelle stark zu machen.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung,
Region Eberbach
Datum: 25.07.2014
Redakteur: Christa Huillier
Verlängerung der Ausstellung Denk!Mal!
Aufgrund der positiven Resonanz wird die Ausstellung des Projektes Denk!Mal! bis einschließlich Montag, den 28.07.2014 verlängert. Öffnungszeiten der Mark-Twain-Stube ist von 8 bis 18 Uhr.
Hirschhorns Altstadtfreunde wollen Kindern die Geschichte ihrer Heimat vermitteln – Bericht in der RNZ
Mit ihrer Ausstellung beschlossen Hirschhorns Altstadtfreunde ihr Jahresprojekt „Denk!Mal!“ zur Vermittlung von Geschichte
Hirschhorn. (hui) Zum krönenden Abschluss ihres Jahresprojekts „Denk! Mal!“ hatten die „Freunde der Hirschhorner Altstadt“ zu einer Ausstellung in die Mark-Twain-Stube und ins Foyer des Bürgersaals eingeladen. Darstellungsformen waren Malereien, Collagen und das Gestalten von Objekten. Sie sind noch zum Montag, 28. Juli, zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.
Angeregt durch ein Programm des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, starteten die Altstadtfreunde mit Vorsitzendem Reiner Lange unter der Schirmherrschaft der Stadt ihr Projekt „Denk! Mal!“. Das Ziel: Kindern in altersgerechter Form Denkmäler, historische und zeitgenössische Objekte ihrer Heimatstadt und deren Ortsteile näher zu bringen.
Mitstreiter waren schnell gefunden. Die Neckartalschule, der Langenthaler Kindergarten Gernegroß und die städtische Kindertagesstätte erarbeiteten kindgemäße, altersgerechte Konzepte.
Dritt- und Viertklässler der AG „Junge Historiker – Denkmal- und Altertumsforscher unterwegs“ (Leiter: Ludwig Schmeisser) und die Buben und Mädchen der Kindergärten konnten bei Entdeckungstouren, Besichtigungen, Spielen und bildnerischem Gestalten die Geschichte ihrer Heimatstadt mit allen Sinnen erfahren: Wissensvermittlung gepaart mit erlebnisreicher Erfahrung. „Seid gegrüßet!“, empfing Hans-Jürgen Waibel als Ritter Friedrich „im samtenen Sonntagsgewand“ die zahlreichen kleinen und großen Gäste unter lautstarker Begleitung der Trommler und Fahnenschwinger der „Hirschhorner Ritter“. Die Kinder kennen sie inzwischen auswendig, in Kurzfassung brachte Waibel sie nun auch den Mamas und Papas näher: die aufregende Geschichte Hirschhorns. Ludwig Schmeisser, Vorstandsmitglied und ehemaliger Kunsterzieher ließ die erlebnisreichen Projektmonate Revue passieren. „Durch altersspezifische Methoden sollen auch komplizierte Inhalte eine enge Identifikation mit Geschichte ermöglichen, Denkmäler sollten als gegenständliches Gedächtnis einer Gesellschaft den Kindern vermittelt werden“, nannte er die Intention des Denk! Mal!-Projekts. Die Ausstellung bezeichnete er als wunderbares Geschenk der Kinder an die Erwachsenen.
„Klapper, klapper, rumpelpump“, Klangstäbe-Geklapper begleitete passend das Lied des Kindergartens „Gernegroß“ vom „Ritter Klipp von Klapperbach“. Das Projekt habe alle Erwartungen der Altstadtfreunde übertroffen, freute sich Reiner Lange und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement, besonders auch den „Experten“ Hans-Jürgen Waibel und Dr. Ulrich Spiegelberg.
Ein Scheck über 2400 Euro und sämtliche Erlöse aus der Bewirtung sind für Lehrmaterial der drei teilnehmenden Institutionen bestimmt. Beeindruckt „von dem tollen Projekt“ der „Freunde der Hirschhorner Altstadt“, hatte auch Bürgermeister Rainer Sens viele Dankesworte parat. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung zeigten sich die Besucher begeistert von den Arbeiten, die an Wänden, Stellwänden und auf Tischen mit erklärenden Texten zu bewundern waren. Als Dank erhielten alle Kinder kleine Mitmachpreise, den Altstadtfreunden überreichte Regina Korosec eine Erinnerungsmappe mit allen Aktivitäten des Projekts „Denk! Mal!“.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung,
Region Eberbach
Datum: 22.07.2014
Redakteur: Christa Huillier
Vorankündigung Abschluss-Ausstellung des Projektes Denk!Mal! am 20.07.2014
Unter dem Motto: Denk! Mal! startete der Verein Freunde der Hirschhorner Altstadt e.V. ein Jahresprojekt, das zum Inhalt hat, Kindern und Jugendlichen das Thema Denkmäler und historische Objekte ihrer Heimatstadt näher zu bringen. In der Städtischen Kindertagesstätte, in dem Kindergarten GerneGross und in der Neckartalschule wurden eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltungen und Unternehmungen angeboten und durchgeführt. Fach- und altersgerecht wurden die Inhalte vermittelt. Wer hätte gedacht, welche Fantasie und Begeisterung die Kinder bei diesem Thema entwickeln. Sie fotografierten, zeichneten und gestalteten auf vielfältige Weise Ihre Ansichten zu Hirschhorn und dessen Vergangenheit. Sie verfügen nun über ein Wissen, dass teilweise die ‚alten‘ Hirschhorner vor Neid erblassen lässt.
Nun laden wir die ganze Bevölkerung recht herzlich ein zur
Abschluss-Ausstellung am 20.07.2014
In der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr haben alle die Gelegenheit diese Ausstellung in der Mark-Twain-Stube des Rathauses zu besuchen und die Ergebnisse unserer Nachwuchsforscher zu bestaunen. Lassen Sie sich diesen Event nicht entgehen.
In dem Foyer des Bürgerhaussaals erwartet Sie unsere Bewirtungsteam. Verweilen Sie mit uns bei Essen, Trinken, Kaffee und Kuchen.
Sämtliche Erlöse und Spenden kommen den o.g. Institutionen für Lehrmaterial zu Gute!
Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher! Unterstützen Sie uns durch Ihr Kommen!
Ihre Freunde der Hirschhorner Altstadt!
Ehemaliges Handwerkerdorf Langenthal
Kindergarten GerneGross Langenthal und Projekt DenkMal!








Quelle: Stadtanzeiger der Stadt Hirschhorn
Datum: 27.06.2014
Redakteur: Kiga GerneGross
Instandhaltung der Türe des ehemaligen Amtsgerichts
Die Türe des Amtsgerichts bedurfte dringend einer Instandhaltung. Daher machte sich das Handwerker-Team Helmut Schäfer und Rudolf Eder daran, der Türe einen neuen Anstrich zu geben. So erstrahlt das Portal des ehemaligen Amtsgerichts in neuem Glanz. Dank auch an Herrn Stangl, der sich spontan bereit erklärte das Handwerkerteam tatkräftig zu unterstützen.
Altstadtfreunde sind weiterhin voller Tatkraft – Bericht in der RNZ
Hirschhorn. Gesellschaftliches Engagement vor allem in Zeiten klammer Kommunalkassen zu zeigen, bedarf eines besonderen Lobes. Seit drei Jahrzehnten sind die Altstadtfreunde, deren momentan insgesamt 81 Mitglieder zugewandt sind, ein fester Bestandteil der Stadt Hirschhorn. „Ich bedanke mich sehr für ihr Engagement und für ihre Arbeit. Sie leisten einen wichtigen Betrag für das Herz unserer Stadt, denn die Altstadt zu erhalten, liegt im Interesse von allen“, lobte Bürgermeister Rainer Sens den Verein und die Mitglieder.
Beim „Ätsche“ trafen sich die Altstadtfreunde am Sonntagnachmittag zu ihrer Mitglieder-versammlung, die gut besucht war. Der Verein möchte sich in Zukunft noch weiter öffnen und beschloss einstimmig, dass nun auch Minderjährige den Altstadtfreunden angehören können. Der Mitgliedsbeitrag für Personen unter 18 Jahren wird bis zum Erreichen der Volljährigkeit beitragsfrei gestellt. Nicht nur das, sondern auch mit dem Projekt Denk!Mal! wollen sich die Hirschhorner der Jugend nähern. In Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte, dem Kiga Langenthal sowie der Neckartalschule und initiiert durch das Programm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst: „Hier bin ich daheim, erzähl mir was! Jugend und kulturelles Erbe in Hessen“, wird das Thema Denkmäler und historische Objekte pädagogisch fach- und altersgerecht Kindern und Jugendlichen vermittelt. Zu diesem Zweck wird es am Sonntag, 20. Juli, eine Ausstellung im Foyer des Bürgerhauses geben – der Verein ruft weiterhin für die Finanzierung der Lehrmittel zu Spenden auf. Weitere Projekte über die der Vorsitzende Reiner Lange in seinem Bericht referierte, waren die 19 Infotafeln, die der Arbeitskreis „Beschilderung“ und unter Mithilfe von Dr. Uli Spiegelberg für die Altstadt vorbereiten. Die Infotafeln haben sogar einen sogenannten „technischen QR-Code“, mit dem über ein Smartphone weiteren Informationen erlangt werden können. Das Handwerker-Team um Rudolf Eder und Peter Pils wird sich diesem Thema in nächster Zeit widmen. Auch die Finanzierung einer zusätzlichen Weihnachtskette für das Hinterstädtchen, die Sauberkeit der Altstadt (z.B.Hundetoilette)oder die Übergabe der fünften Bronzetafel zum Thema „Fährbetrieb am Färchertürlein“ in der Unteren Gasse kamen zur Sprache. Ein besonderes Projekt der Altstadtfreunde sind die beliebten „Hirschhorner Ansichten als Kalender“, die bereits im dritten Jahr die Hirschhorner erfreuen. Insgesamt konnten stolze 345 Kalender für das Jahr 2014 verkauft werden und auch in diesem Jahr ist eine interessante Fortsetzung in der Planung. Der Tag des Denkmals, am Sonntag, 14. September, in der Ersheimer Kapppelle steht natürlich auch ganz im Fokus der Altstadtfreunde. Ansonsten informierte Lange auch über die internen Vereinsangelegenheiten. Der Jahresausflug soll im Herbst nach Besigheim bzw. Bönnigheim führen und die Winterfeier in diesem Jahr ist fest im Restaurant Poseidon geplant. Die Vorstandsmitglieder Helmut Schäfer, Ferdinand Zipp, Peter Rossmann und Wolfgang Schuler kandidierten nicht mehr für den Vorstand.
Die neu gewählte Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender bleibt mit großer Zustimmung Reiner Lange, Schriftführerin wurde Brigitte Heckmann und als neue Kassenwartin wurde Jutta Korosec gewählt. Dieter Kluve, Rudolf Eder, Ludwig Schmeisser und Heidi Grimm werden künftig als Beisitzer fungieren. Die Hirschhorner Altstadtfreunde sind wichtiger Teil des Hirschhorner Lebens. Sie wollen auch unter neuen Vorstandschaft als starke Stimme für die Altstadt sprechen und sich weiterhin nicht nur finanziell, sondern auch mit sozialer Teilhabe für ihre Stadt engagieren.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung,
Region Eberbach
Datum: 27.05.2014
Redakteur: Benjamin Auber
Auf den Spuren von Ritter Friedrich von Hirschhorn – Bericht im Stadtanzeiger
Eine Interessensgruppe mit zwanzig Kindern der Kita Hirschhorn besuchte das Zwingenberger Schloss, um auch hier dem einstigen Leben des Ritter Friedrich und seiner Frau, Ursula von Sternenfels, nachzugehen.
Bei strahlendem Wetter begrüßten das Burgfräulein Jasmin mit ihrer Handpuppenkatze „Minka“ die KiTa- Kinder und führten diese den Vormittag über durch das ganze Schloss. Jasmin und Minka erklärten in spannenden Geschichten und Anekdoten wie es dazu kam, dass Ritter Friedrich von Hirschhorn auch auf Schloss Zwingenberg wohnte. Erstaunlich schnell entdeckten die Kinder das Hirschhorner Wappen in den alten Gemäuern. Sachkundig berichteten sie nun dem beeindruckten Burgfräulein, an welchen Stellen dieses Signum in Hirschhorn zu finden ist.




Quelle: Stadtanzeiger der Stadt Hirschhorn
Datum: 30.05.2014
Redakteur: Kita Hirschhorn








